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Zukunft von Urban Gardening - Essbare vertikale Gärten

Urban Gardening und Urban Farming - zusätzliche Möglichkeiten, Lebensmittel zu produzieren - lokal und frisch

2050 leben von ca. 9 Milliarden Menschen ca. 75% in Städten. In Zukunft ist Urban Gardening und Urban Farming eine echte Alternativen komplementär zur herkömmlichen Landwirtschaft.

Die Zukunft von Urban Gardening / Urban Farming - mach es lokal - ökologisch und erntefrisch. Jeder kann seinen Beitrag leisten.

In Zukunft werden die Produktionsflächen für Nahrungsmittel in der Agrarlandwirtschaft immer knapper. Produktionsflächen / Agraranbaufläche werden für viele Konzerne und Länder zum Spekulationsobjekt. Alternativen zur herkömmlichen Agrarlandwirtschaft mit ihrem großen Flächenbedarf sind dringend notwendig. Wenn jeder im Kleinen anfängt, sich durch Eigenanbau von Gemüse und Kräuter selbst zu versorgen, kann das ein kleiner Teil der Problemlösung sein. Eigenanbau ist heute auf dem kleinsten urbanen Raum möglich. Urban Gardening, erdbasiert oder hydroponisch, Hauptsache man tut etwas für sich und die Umwelt. Urban Gardening - mach es lokal - ökologisch – erntefrisch.

Unsere Definition von Urban Gardening und Urban Farming

Urban Farming = Urbane Landwirtschaft 

Wir sehen den Begriff „Urban Farming =  Urbane Landwirtschaft“ eher  im Bereich des professionellen Anbaus von Lebensmitteln. Anbau von Lebensmitteln in Städten oder stadtnahen Bereichen, auf Anbauflächen, die normalerweise nicht für diesen Zweck bestimmt sind, wie Farbrikgebäude, ungenutzte Dachflächen oder brachliegenden Industrieflächen.

Beim Urban Farming erstreckt sich die Lebensmittelproduktion auf alle Bereiche – pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Kräuter und Salat aber auch tierische Lebensmittel wie Fisch, Schwein und Geflügel.

Hier sehen wir den hauptsächlichen Unterschied zwischen Urban Farming und Urban Gardening.

Urban Gardening =  Urbaner Gartenbau

Heutzutage können nur wenige im privaten Umfeld urbane Landwirtschaft betreiben, z.B. Tierhaltung zur Nahrungsmittelproduktion. Deshalb ist der Begriff Urban Gardening für uns eher im privaten Bereich angesiedelt und bezieht sich auf Gemüse, Kräuter, Salate, Obst und Früchte, die auf eher kleineren Gartenflächen angebaut werden.

Teilweise findet Urban Gardening = Urbaner Gartenbau auch in städtischen Randgebieten in Kleingartenanlagen oder Schrebergärten sowie in Hausgärten statt. Für die, die keinen Garten haben, ist der Lebensmittelanbau auf Balkonen, Terrassen, Garagendächern oder Dächern eine Möglichkeit, sich mit frischen pflanzlichen Lebensmitteln zu versorgen.

Für Lebensmittelanbau auf kleinen Flächen im privaten urbanen Umfeld ist für uns der Begriff Urban Gardening =  Urbaner Gartenbau anzusiedeln.

Mach es für eine bessere Zukunft - für dich und die Umwelt

Wie gesagt, das ist unsere Definition von Urban Gardening und Urban Farming. Andere mögen das anders sehen, wir wollen hier versuchen, die Begriffe für Nicht-Experten einzuordnen.

Wir als Befürworter von alternativen Anbaumethoden sehen im Urban Gardening einen tollen Trend, sich mit frischen pflanzlichen Lebensmitteln zu versorgen, und damit ein kleines Stück Unabhängigkeit zu erreichen. Das tolle daran ist auch, dass man etwas für die Umwelt tut.

Urban Gardening - Die Zukunft der Essbaren Gärten - Dächer, Wände, Terrassen, Balkone, Wohnräume, Restaurants, Büros ...